Software für Glasstatik

GLASGLOBAL®


Expertensoftware für Ihren Erfolg

Präzise berechnen. Sicher planen. Effizient nachweisen.
GLASGLOBAL® – Die professionelle Statik-Software für normkonforme Glasbemessungen und automatisierte Lastenermittlung.

DIN 18008

EN 16612

SIA 2057

ÖNORM B 3716

E1300-16

-Expertensoftware für Ihren Erfolg-

Warum GLASGLOBAL®?


Zertifizierte Software

Durch unabhängige Prüfinstitute zertifiziert und geprüft

International anerkannt

Unsere Softwareergebnisse sind international anerkannt

Einfache Bedienung

Äußerst anwenderfreundlich und intuitiv in der Nutzung

Immer aktuell

Regelmäßige Updates und Lösungen stets auf dem neuesten Stand

Kooperationen

Starke Partner wie Bundesverband Flachglas, VFF und Metall und Mehr

Kundenzufriedenheit

Zuverlässiger Partner für langfristige Kundenzufriedenheit

GLASGLOBAL® - Software für normgerechte Glasbemessung


Die Fachsoftware unterstützt Ingenieure, Statiker, Planer und Handwerksbetriebe zuverlässig bei der rechnerischen Dimensionierung von Glasbauteilen nach nationalen und internationalen Standards (wie DIN 18008, SIA 2057 oder ÖNORM). Dank der integrierten, automatisierten Lastenermittlung für Wind und Schnee sowie der herstellerunabhängigen Glasdatenbank lassen sich Spannungen und Durchbiegungen effizient ermitteln. Das Ergebnis sind strukturierte, unabhängig validierte und prüffähige Statik-Nachweise, die als fundierte Grundlage für Freigaben dienen.

Aufbau einer Dreifachverglasung für die Glasstatik-Berechnung nach DIN 18008 in GLASGLOBAL

GLASGLOBAL® - auch als Online-Version


Nutzen Sie GLASGLOBAL® direkt im Browser – ohne lokale Installation und flexibel von verschiedenen Arbeitsplätzen aus. Die Online-Version eignet sich ideal für einen schnellen Einstieg, Vorführungen und erste Berechnungen. Verfügbar sind die Varianten DIN 18008, EN 16612, AGSB, Schweiz und ASTM.

-Vielseitig. Praxisnah. Normgerecht-

Anwendungsbereiche & Module


GLASGLOBAL® unterstützt zentrale Einsatzbereiche der Glasstatik – von klassischen Verglasungen bis hin zu speziellen Nachweisen für punktgelagerte, absturzsichernde, begehbare und betretbare Glaskonstruktionen.

Dabei werden relevante Lastannahmen wie Wind, Schnee, Eigengewicht, Verkehrslasten sowie klimatische Einflüsse berücksichtigt und mit den zulässigen Spannungs- und Durchbiegungswerten verglichen. So können unterschiedliche Glaskonstruktionen strukturiert, normbezogen und prüffähig nachgewiesen werden.

Farbcodierte FEM-Auswertung der Durchbiegung einer punktgelagerten Verglasung in GLASGLOBAL

Grundmodul

Das Regelwerk zur Glasdimensionierung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und verändert. Die bisher geltenden Regelwerke TRLV, TRAV und TRPV wurden von der DIN 18008 Glas im Bauwesen – Bemessungs- und Konstruktionsregeln abgelöst. Linienförmig gelagerte Verglasungen, welche bis Dezember 2010 noch in der TRLV definiert waren, finden sich seitdem in der DIN 18008 Teil 2 wieder. Gerechnet wird beispielsweise nicht mehr mit einem globalen Sicherheitsbeiwert, sondern mit Teilsicherheitsbeiwerten. Diese berücksichtigen die Unsicherheiten im System, in den Lasten und den Materialien.

Punktgelagerte Verglasung

Die bis Ende 2010 geltenden Technischen Regeln für die Bemessung und Ausführung punktgelagerter Verglasungen (TRPV) für Vertikal- und Überkopfverglasungen wurden von der DIN 18008 Teil 3 abgelöst. Unterschieden wird in der Norm zwischen zwei Halterungen. Zum einen sind das Tellerhalter, welche mittels einer Bohrung an der Verglasung befestigt werden, zum anderen Klemmbefestigungen, die ohne Bohrung am Glasrand befestigt sind. Beides können Sie mit dem Modul Punkthalter in GLASGLOBAL® in kurzer Zeit eingeben und berechnen.

Absturzsichere Verglasung

Verhindern Glaselemente das Herabfallen von Menschen aus größerer Höhe, handelt es sich um absturzsichernde Verglasungen, diese werden in der DIN 18008 Teil 4 geregelt. Erklärung zu den einzelnen Kategorien:

Kategorie A: Verglasungen, die horizontale Nutzlasten abtragen müssen, da sie keinen tragenden Brüstungsriegel oder vorgesetzten Holm in erforderlicher Höhe zur Aufnahme von horizontalen Nutzlasten nach DIN EN 1991-1-1-1:2010-12, 6.4 und DIN EN 1991-1-1/NA:2010-12,6.4, besitzen.


Kategorie B: Unten eingespannte Glasbrüstungen, deren einzelne Scheiben durch einen durchgehenden Handlauf in erforderlicher Höhe verbunden sind.

Kategorie C1: Geländerausfachungen, die keine horizontalen Nutzlasten in erforderlicher Höhe abtragen müssen.

Kategorie C2: Verglasungen unterhalb eines in erforderlicher Höhe angeordneten lastabtragenden Querriegels, die keine horizontalen Nutzlasten in erforderlicher Höhe abtragen müssen.

Kategorie C3: Verglasungen mit in erforderlicher Höhe vorgesetztem lastabtragendem Holm, die keine horizontalen Nutzlasten in erforderlicher Höhe abtragen müssen.


Im Programm können Sie ohne zusätzlich notwendige Eingaben solch eine Verglasung nach der gültigen Norm berechnen. Sie werden zudem im Programm auf Normvorgaben hingewiesen, welche in Ihrem Projekt berücksichtigt werden müssen.

Begehbare Verglasung

Die Zusatzanforderungen an begehbare Verglasungen sind in Teil 5 der DIN 18008 geregelt. Begehbare Verglasungen müssen aus VSG mit mindestens drei Scheiben bestehen. Mit GLASGLOBAL® Begehbar lassen sich sowohl symmetrische als auch asymmetrische Verbundsicherheitsgläser als begehbare Verglasungen nachweisen.

Betretbare Verglasung

Gemäß DIN 18008-6 wurde in GLASGLOBAL® das Addon „Betretbar“ implementiert. In DIN 18008-6 werden folgende Arten der Verglasung unterscheiden:<br><br>

Betretbare Verglasung
Verglasungen, die für Instandhaltungsmaßnahmen (z.B. Reinigung) betreten werden können.<br><br>

Durchsturzsichere Verglasung
Nicht betretbare Verglasungen, die in der Nähe von Flächen liegen, die für Instandhaltungsmaßnahmen betreten werden können.

Produktabhängiger Schubmodul

In der Expertensoftware GLASGLOBAL® ist das Add-On “Produktabhängiger Schubmodul” für den statischen Nachweis von Verglasungen nach DIN 18008 verfügbar. In GLASGLOBAL® kann der Schubmodul für Verbundschichten (z.B. Trosifol®, SentryGlas®) in Abhängigkeit der Lastart berücksichtigt werden.

Wind und Schneelast

Durch die Eingabe der Postleitzahl werden automatisch die Wind- und Schneelastzone nach EN 1991-1-3 und EN 1991-1-4 ermittelt, und alle erforderlichen Werte eingefügt.

Größenmatrix

Sehen Sie auf einen Blick, welche Dimensionen für Ihre Verglasungen in Frage kommen würden, und wie groß deren Ausnutzungsgrad ist.

-Glasstatik-Lösungen für unterschiedliche Normen und Märkte-

GLASGLOBAL® PRODUKTFAMILIE


DIN 18008

Die nationale Norm für Glas im Bauwesen in Deutschland

Markt: Deutschland

EN 16612

Europäische Norm für die Bemessung von Glas

Markt: Europa

SIA 2057

Die Schweizer Norm für Glas im Hoch- und Ingenieurbau

Markt: Schweiz

ÖNORM B 3716

Österreichische Richtlinien für die Anwendung von Flachglas

Markt: Österreich

E1300-16

US-Norm für die Bemessung von Flachglas im Bauwesen

Markt:  USA  

-Auf einen Blick-

Vorteile andere Software vs. GLASGLOBAL®


Funktion


Normen-Aktualität


Lastenermittlung (Wind/Schnee)


Isolierglas-Klimalasten


Unabhängige Validierung


Prüffähiges Reporting


Flexibilität bei Exportprojekten

Herkömmliche Tools


Hoher manueller Prüfaufwand bei Normenänderungen; Risiko veralteter Formeln.


Zeitaufwendige, manuelle Recherche in Tabellenbüchern und Zonen-Karten.


Mathematisch extrem komplex und manuell kaum fehlerfrei abbildbar.


Keine extern geprüfte Gewährleistung der Rechenalgorithmen.


Umständliche Zusammenstellung aus Tabellen und Screenshots


Oft nur auf ein einzelnes nationales Regelwerk beschränkt.

GLASGLOBAL®


Immer auf dem neuesten Stand der jeweiligen Normen angepasst.


Automatisierung: Automatische Standort-Vorschläge über Geodaten oder Postleitzahlen.


Vollautomatische Berechnung thermodynamischer Einflüsse


Zertifizierte Rechengenauigkeit: Unabhängig geprüft und validiert durch die Universität München.


Professioneller PDF-Export: Strukturierte, übersichtliche Statik-Zertifikate


Modulares System: Flexible Erweiterung für internationale Märkte

-Starke Partnerschaften-

Kooperationspartner & Kunden


-Das sagen unsere Kunden-

Kundenreferenzen


-FAQs-

Häufig gestellte Fragen


In GLASGLOBAL® stehen Ihnen eine Vielzahl von Materialdaten und Randbedingungen zur Verfügung. Die Datenbank kann individuell erweitert werden.

Ja dies ist mit GLASGLOBAL® möglich.

Die „Expertenausdrucke“ für den GZT und den GZG sind zusammen mit dem Ergebnisausdruck „Nachweis“ prüffähig.

GLASGLOBAL® ist eine Software für den statischen Nachweis von Einfach- und Isoliergläsern. Auf Basis der DIN 18008 und dem Konzept der Teilsicherheitsbeiwerte wird das Bruchrisiko sowie die Durchbiegung von Verglasungen bei Belastung durch Wind, Schnee, Klimaschwankungen, Ortshöhendifferenzen und Verkehrslasten ermittelt. Wahlweise kann bei allseitig gelagerten Scheiben der Membranspannungseffekt berücksichtigt werden.

Die Lasten werden in GLASGLOBAL nach der SIA bzw. manuell hinterlegt. Hierzu wird das Addon „GLASGLOBAL® Schneelastmodul Schweiz“ benötigt. Falls Sie das Addon „GLASGLOBAL® Schneelastmodul Schweiz“ noch nicht besitzen, wenden Sie sich bitte an vertrieb@sommer-informatik.de