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FAQ’s

Häufig gestellte Fragen

Allgemein

Die Produktdaten werden auf Ihre Aktualität bezüglich neuer oder veralteter Produkte in regelmäßigen Abständen (vierteljährlich) mit den Herstellern abgeglichen und im Programm aktualisiert. Bei einigen Produkten aus dem Portfolio der Hersteller (insbesondere bei Beschichtungen mit besonderen, beratungsintensiven Eigenschaften) möchten die Hersteller technische Details aber nicht ohne Beratung des Anwenders/Verarbeiters weitergeben und stellen diese nicht öffentlich für WinSLT zur Verfügung.

In diesem Fall, wenden Sie sich, oder Ihr Kunde, direkt an die Hersteller, um Spektraldaten zu bekommen. Eventuell können Sie auch in der Datenbank von WIS die Spektraldaten finden, exportieren und in WinSLT importieren.

 

Die Rd-Werte basieren auf den fk-Werten (charkt. Festigkeit, N/mm2) z.B. von 120 bei ESG und 75 bei ESG emailliert nach DIN 18008 (siehe vorbelegte Werte unter Einstellungen). Je nach Lagerung oder Verwendung in VSG etc. kommen aber noch verschiedene Faktoren hinzu – neben den Teilsicherheitsbeiwerten Gamma.

Es ist darauf zu achten, dass bei punktgehaltenen Vertikalverglasungen monolithische ESG-Scheiben nicht zulässig sind und diese in GLASGLOBAL auch gar nicht gerechnet werden. Es muss immer VSG aus ESG oder TVG sein.

In GLASGLOBAL werden immer ALLE Lastfallkombinationen gerechnet und ausgegeben, die theoretisch möglich sind und maßgebend sein könnten. Dies ist auch so, wenn eine Last = 0 ist. Da Gamma*Psi*0,00 natürlich wieder 0,00 ergibt, fließt diese Last nicht in die Berechnung der Durchbiegung und Spannung ein, aber die Kombination aus den übrigen Lasten kann u.U. maßgebend sein.

Die Modifikationsbeiwerte sind in der DIN 18008 Teil 1 geregelt.

In der DIN 18008-1 sind die Modifikationsbeiwerte kmod für thermisch nicht vorgespannte Gläser abhängig von der Einwirkdauer festgelegt. Diese sind nach Abschnitt 8.3.7:

  • ständige EInwirkungsdauer kmod= 0,25
  • mittlere Einwirkungsdauer kmod= 0,40
  • kurze Einwirkungsdauer kmod= 0,70

 

 

 

 

 

 

 

Es können auch eigene Werte eingegeben werden. Diese erscheinen dann in rot und entsprechen nicht mehr den Normvorgaben. Über den Button "Standardwerte" können die Werte wieder gemäß der Normvorgabe zurückgesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Um die Dachneigung Ihrer Dachscheiben zu hinterlegen, gehen Sie auf die Geometrie. Wählen Sie die "Horizontalverglasung" aus und stellen den "Einbauwinkel" ein.

 

 

 

 

 

Die Beschichtung wird durch ein Sternchen an der jeweiligen Schicht gekennzeichnet.

Ja dies ist mit GLASGLOBAL® möglich, hierzu erhalten Sie nachstehend eine Anleitung.

 

 

Nachstehend finden Sie hierzu eine Anleitung.

 

 

Bei Glasdicken wird angezeigt, welchen Ausnutzungsgrad verschiedene Glasdicken ergeben. Dabei wird die Anzahl der Scheiben und die Geometrie nicht verändert. In der Größenmatrix werden die verschiedenen Ausnutzungsgrade für verschiedene Dimensionen der Scheibe angegeben. Der Scheibenaufbau und die Lasten werden hier nicht verändert, lediglich die Abmessungen für Breite und Höhe.

Weitere Informationen zum Vorschlagsmodul finden Sie nachstehend.

 

 

GLASGLOBAL® ist eine Software für den statischen Nachweis von Einfach- und Isoliergläsern. Auf Basis der DIN 18008 und dem Konzept der Teilsicherheitsbeiwerte wird das Bruchrisiko sowie die Durchbiegung von Verglasungen bei Belastung durch Wind, Schnee, Klimaschwankungen, Ortshöhendifferenzen und Verkehrslasten ermittelt. Wahlweise kann bei allseitig gelagerten Scheiben der Membranspannungseffekt berücksichtigt werden.

Ja, die DIN 18008 lässt hier manche Ausnahme zu.

Nachstehend finden Sie weitere Informationen hierzu:

 

 

Nachstehend finden Sie hierzu eine Beispielrechnung.

 

 

Die Demoversion ist bei allen Modulen in folgenden Punkten beschränkt:

  • Im Ergebnisasdruck wird als Überschrift "Demo Version" angezeigt.
  • Die Breite von 1000 mm kann nicht geändert werden
  • Es werden nur die ersten drei Lastfälle berechnet
  • Der Einbauwinkel ist nicht frei definierbar
  • Die automatische Ortsbestimmung mittels Postleitzahl

Weitere Einschränkungen werden Ihnen nachstehend aufgezeigt.

 

 

Ja, Sie können mit GLASGLOBAL einfach einseitige linear Berechnungen durch führen.

Eine Anleitung hierzu finden Sie nachstehend.

 

 

In GLASGLOBAL können eigene Lastfälle und Kurzzeitlasten definiert werden.

Eine Anleitung hierzu erhalten Sie nachstehend.

 

 

Die Streckenlast wird in EN 1991-1 geregelt.

Weitere Informationen zu der Streckenlast finden Sie in der nachstehenden Information.

 

 

Der Ausdruck gilt als Standsicherheitsnachweis für die Verglasung, für den Rahmen, Befestigung, etc. muss ein gesonderter Nachweis erfolgen.

Eine Anleitung für die Erstellung des Standsicherheitsnachweis erhalten Sie nachstehend.

 

 

Ja, eine automatische Seitennummerierung ist möglich.

Eine Anleitung hierzu erhalten Sie nachstehend.

 

 

Eine Anleitung für die Sicherung der Projektdatenbank erhalten Sie nachstehend.

 

 

Bei diesem Nachweis wird geprüft, ob der zulässige Wert der Zugbeanspruchung im Randverbund auf Grund der Verformung im Glas eingehalten wird.

Genauere Informationen über den "Nachweis Randverbund" erhalten Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

In der nachstehenden Anleitung finden Sie eine Musterberechnung für ein vertikale 2-fache Isolierverglasung mit einer Allseitigen linienförmigen Lagerung und einer Bemassung von 2000 mm x 850 mm.

 

 

Ja, die Kopf- und Fußzeile des Ausdrucks können angepasst werden. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit ein Logo zu hinterlegen.

Eine Anleitung hierzu erhalten Sie nachstehend.

 

 

Die Lastanteile werden nach DIN 18008 bzw. nach Sekundärliteratur aus der Norm berechnet.
Es ist nicht möglich sich diese einzeln ausgeben zu lassen.

 

 

Der Lastfall "Bruch" ist in die Berechnungen von GLASGLOBAL integriert.

Weitere Informationen finden Sie in der nachstehenden Unterlage.

 

 

Dieser Ausdruck bedeutet, dass die untere Scheibe einer Mehrfach-Horizontalverglasung die zusätzliche Last des Gewichts der gebrochenen oberen Scheibe aushält.

Weitere Informationen finden Sie hierzu in der nachstehenden Anleitung.

 

 

Es wird immer mindestens der maßgebende Lastfall angegeben, auch wenn die Ausnutzung unter 100% liegt. Falls die Ausnutzung überschritten wird, werden die Lastfälle angegeben, welche eine zu hohe Ausnutzung ergeben.

Eine Anleitung zum Ausblenden von Lastfällen finden Sie nachstehend.

 

 

Hierzu finden Sie in GLASGLOBAL das Programmmenü "Import/ Export" über diese Programmfunktionen können Sie Berechnungen Exportieren und auch wieder Importieren.
Eine genaue Anleitung hierzu finden Sie nachstehend.

 

 

Deinstallieren Sie SommerGlobal und installieren Sie es danach erneut. Eine Anleitung hierzu finden Sie nachstehend.

 

 

Eine Anleitung für die Berechnung des Tragwiderstandes Rd erhalten Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

 

Auf der ersten Seite nach dem Öffnen des Programms finden Sie Felder für die Eingabe der Kundendaten. Eine Anleitung hierzu finden Sie nachstehen.

 

 

Der Beiwert Gamma wird je nach Lastart automatisch gesetzt, Psi kann frei definiert werden. Ein Anleitung für die Erstellung von eigenen Lastfällen finden Sie nachstehend.

 

 

Klicken Sie in SommerGlobal auf "Maßnahme: Dienst installieren", in der nachstehenden Anleitung werden Ihnen die nachfolgenden Schritte beschrieben.

 

 

Die Festigkeit ist in der Norm geregelt und im Programm hinterlegt. Diese kann jedoch im Programm geändert werden. Eine Anleitung hierzu finden Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

Dies ist in GLASGLOBAL® möglich, hierzu wird das Modul "Bearbeiter" verwendet. Nachstehend finden Sie eine Anleitung für das Anlegen von Bearbeitern.

 

 

In der nachstehenden Unterlage finden Erklärungen zu den Beiwerten.

 

 

Ja, diese Option ist in GLASGLOBAL vorhanden, hierzu verwendet man das Modul "Bearbeiter".
Eine genau Anleitung hierzu erhalten Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

 

Dies liegt meist daran, dass Firewall-Einstellungen den Abruf von Updates nicht zulassen. In der nachstehenden PPS werden die Methoden beschrieben, wie Sie dennoch bei Updates benachrichtigt werden.

 

 

Die "Expertenausdrucke" für den GZT und den GZG sind zusammen mit dem Ergebnisausdruck "Nachweis" prüffähig.

Klicken Sie in der Startmaske auf den Button „Bearbeiter“. Loggen Sie sich mit Ihrem Adminbearbeiter ein. Über den Button „Bearbeiter hinzufügen“ öffnet sich die Eingabemaske für die Bearbeiterdaten. Geben Sie das Kürzel sowie den Vor- und Nachnamen ein, hinterlegen Sie das Passwort und stellen die Berechtigungen für den neuen Bearbeiter ein. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Um den nächsten Bearbeiter hinzuzufügen klicken Sie wieder auf „Bearbeiter hinzufügen“. Die Bearbeiterverwaltung können Sie wieder über „OK“ verlassen.
Eine detaillierte Anleitung finden Sie nachstehend.

 

 

Es wird zwischen einer PVB-Schall-Folie und einer Standard-PVB-Folie unterschieden, die Daten hierfür bekommen wir direkt von Trosifol.

Nach der Bestellung eines neuen Modules gibt SommerGlobal die Meldung aus, dass Sie keine Berechtigung für diese Aktion haben.

 

 

 

 

 

Um die Berechtigungen für die neuen Module einzurichten, klicken Sie in SommerGlobal auf den Button „Bearbeiter“ und loggen sich mit Ihrem Bearbeiter (Admin-Rechte notwendig) ein.

 

 

 

 

 

Klicken Sie den gewünschten Bearbeiter doppelt an oder klicken auf den Button „Bearbeiter bearbeiten“.

 

 

 

 

Setzen Sie den Haken bei dem neuen Modul und verlassen dann das „Bearbeiter bearbeiten“ Fenster über „OK“

 

 

 

 

Das neue Modul lässt sich nun verwenden.

 

 

 

 

GLASGLOBAL® Standard (DIN 18008 Teil 1+2)

Ja, dies ist im Modul GLASGLOBAL® Standard möglich.

Hierzu wählen Sie in der Geometrie eine Vertikalverglasung aus und hinterlegen einen Einbauwinkel von 90°. Stellen Sie nun die Lagerung auf "unten eingespannt".

Ja, dies ist möglich.

Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

Die Prüfung ob ein statischer Nachweis entfallen kann, erfolgt nach DIN 18008 Teil 2, Abschnitt 7.

Genaue Informationen über die Nachweiserleichterung erhalten Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

GLASGLOBAL® berechnet den statischen Nachweis des Glases nach DIN 18008 mit den Lastannahmen nach DIN EN 1990 und 1991 - 1-3/-4. Ein Nachweis der Haltekonstruktion des Glases ist nicht Teil dieser Normen und somit nicht in GLASGLOBAL® enthalten.

GLASGLOBAL übernimmt die kmod-Werte nach der DIN 18008 Teil 1 Tabelle 6. Die Werte können im Programm angezeigt und auch verändert werden.
Ein Anleitung hierzu finden Sie nachstehend.

 

 

Dreiseitig gelagerte Verglasungen werden berechnet wie zweiseitig gelagerte Verglasungen (im Modul Standard und Absturz).

Berechnet man eine Verglasung im Modul Punkthalter und wählt als Lagerung "Dreiseitig" aus, berechnet der FEM-Kern die Ausnutzung für die tatsächliche, dreiseitige Lagerung (für Einfachverglasungen).

Die Teilsicherheitsbeiwerte werden in der DIN 18008 Teil 1 geregelt. Eine genaue Erklärung zu den Werten finden Sie in der Präsentation.

 

 

Die DIN 18008 und somit auch GLASGLOBAL gehen von ausreichend steifen Auflagern aus und entsprechend wird die Durchbiegung für die Scheibenmitte ermittelt. Bei zweiseitig gelagerten Scheiben ist dies natürlich gleich dem Scheibenrand.

Wenn man unter „Lastfallkombinationen“ zu den vorhandenen Lastfälle weitere eigene Lastfälle definiert, werden diese auch im Ausdruck angegeben mit der gleichen lfd. Nummer wie unter „Lastfalldefinitionen“. Bei der Definition der eigenen LF müssen natürlich die gewünschten Psi-Wert definiert werden, da sich ansonsten aus Last x Gamma x Psi = 0 ergibt.

„res. SZR = 0“ bedeutet, dass in einer bestimmten LF-Kombination die Durchbiegungen so hoch sind, dass sich die Scheiben berühren, also der „resultierende Scheibenzwischenraum“ 0,0 mm ist.

 

 

 

 

Hierzu muss im Wind- und Schneelastfenster unter „Bauteil/ Dach“ die Option „Glas im tieferliegenden Gebäudeteil eingebaut“ aktiviert werden. Zudem müssen die Geometriedaten des Hauptdachs eingegeben werden.

Dadurch werden dann Verwehungen und Schnee vom Hauptdach berücksichtigt.

 

 

 

GLASGLOBAL® Punkthalter (DIN 18008 Teil 3)

Öffnen Sie das Modul GLASGLOBAL ® Punkthalter. Wählen sie im Eingabetree unter „Geometrie“ den Reiter „Experte“.

 

 

Es öffnet sich das Standardfenster zur Bearbeitung der Punkthalter.

 

 

 

 

 

Die Position der Punkthalter in der Verglasung wird über die x und y Koordinate eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt.

Die Anzahl der Punkthalter wird über die Augenzahl festgelegt. Über den  Icon "Hinzufügen"  wird ein weiterer Punkthalter zur Verglasung hinzugefügt.

Die Position wird über x und y eingegeben.

Der Icon "Löschen" löscht einen aus der Liste ausgewählten Punkthalter.

Dreiseitig gelagerte Verglasungen werden berechnet wie zweiseitig gelagerte Verglasungen (im Modul Standard und Absturz).

Berechnet man eine Verglasung im Modul Punkthalter und wählt als Lagerung "Dreiseitig" aus, berechnet der FEM-Kern die Ausnutzung für die tatsächliche, dreiseitige Lagerung (für Einfachverglasungen).

Nein, die DIN 18008 Teil 3, 5.3 lässt hier nur einen Radius >= 25 mm zu.

GLASGLOBAL® Absturz (DIN 18008 Teil 4)

Bei Kategorie C der absturzsichernden Verglasung muss die Streckenlast vom Holm aufgenommen werden. Dieser befindet sich also in einer Brüstungshöhe von 0,9 - 1,1 m. Man muss hier zwischen Streckenlast und Stoßbelastung unterscheiden.

Mehr Informationen erhalten Sie nachstehend:

 

 

Der Nachweis erfolgt nach DIN 18008 Teil 4.

Eine geneue Erläuterung hierzu finden Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

Dreiseitig gelagerte Verglasungen werden berechnet wie zweiseitig gelagerte Verglasungen (im Modul Standard und Absturz).

Berechnet man eine Verglasung im Modul Punkthalter und wählt als Lagerung "Dreiseitig" aus, berechnet der FEM-Kern die Ausnutzung für die tatsächliche, dreiseitige Lagerung (für Einfachverglasungen).

Der Nachweis erfolgt nach DIN 18008 Teil 4.

 

 

GLASGLOBAL® Begehbar (DIN 18008 Teil 5)

Nein, da das Schubmodul nur für 2-fach VSG geht und bei den begehbaren Scheiben mindestens 3-fach VSGV verwendet werden muss.

GLASGLOBAL® Betretbar (DIN 18008 Teil 6)

In GLASGLOBAL® "Betretbar" wird der rechnerische Nachweis der Stoßsicherheit und Resttragfähigkeit nach DIN 18008-6, Anhang B durchgeführt. Ist dieser Nachweis erfüllt, ist hierfür kein experimenteller Nachweis/ Vergleichsgutachten mehr notwendig.

Membranspannung

Grundlage der Rechenmodelle ist die Mitarbeit am Normenausschuss CEN TC129 WG8, dokumentiert in "E DIN EN 12474-2:2000Glas im Bauwesen - Bemessung von Glasscheiben, Bemessung für gleichmäßig verteilte Belastung".

Der Membranspannungseffekt wirkt am meisten bei großformatigen Scheiben mit nahezu quadratischer Geometrie. Bei kleinen Formaten ist der Effekt der Membranspannung gleich null.

Ja, die Membranspannung kann berücksichtigt werden.

Genaue Informationen zum Ansetzen der Membranspannung finden Sie in der nachstehnden Anleitung.

Der Ansatz der Membranspannung ist auf allseitige linienförmige Lagerung, Flächenlasten und Rechteck-Scheiben beschränkt. Eine Unterscheidung bzw. Einschränkung bei horizontal und vertikal gibt es nicht.

Schall Datenbank

Sie können Ihre eigenen Aufbauten in der Schalldatenbank abspeichern und die Schallwerte ergänzen.

In der Schalldatenbank wird gesucht, ob es zu dem aktuellen Aufbau oder einem ähnlichen Aufbau Daten vorliegen.

Eigene Aufbauten können in der Schalldatenbank gespeichert werden, zudem können Sie die Schallwerte ergänzt werden.

Derzeit sind die in der Schalldatenbank hinterlegten Produkte nur von der UNIGLAS GmbH & Co. KG.

Weitere Lieferanten haben schon zugesagt ihre Produkte in der Schalldatenbank zu hinterlegen.

GLASGLOBAL® Wind- und Schneelast

Nach DIN 1055 bzw. EN 1991 gelten nicht direkt Aufschläge im Randbereich, sondern
es wird die genaue Lage der Scheibe in der Wand oder im Dach berücksichtigt. Bei den
verschiedenen Lagen/Bereichen sind unterschiedliche cp-Werte definiert. Diese ergeben
sich im Programm durch die Definition der Gebäudegeometrie und der Lage der Scheibe
im Gebäude im Wind- und Schneelastmodul. Diese kann unter "Wind- und Schneelast„
aufgerufen werden. In der Demoversion ist dieses Modul jedoch deaktiviert und auf
manuelle Eingabe vorbelegt.

Im Menüpunkt "Wind-/ Schneelast" können in den Unterpunkten genaue Eingaben zur Windlastermittlung gemacht werden.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in der nachstehenden Anleitung.

 

 

Nein, diese Funktion gibt es in GLASGLOBAL nicht. Allerdings kann dieser durch den Winddruck ersetzt werden.

Eine genaue Anleitung hierzu finden Sie nach stehend.

 

 

Mit Lastannahmen für Österreich kann in GLASGLOBAL nicht gerechnet werden, jedoch bietet die Sommer Informatik GmbH hierfür das Programm AGSB an.

Wenn Sie interesse an AGSB haben, wenden Sie sich bitte an vertrieb@sommer-informatik.de

Nach folgenden finden Sie weitere Informationen zu den Lastannahmen Österreich und AGSB.

 

 

Die Lasten werden in GLASGLOBAL nach der SIA bzw. manuell hinterlegt. Hierzu wird das Addon "GLASGLOBAL® Schneelastmodul Schweiz" benötigt.

Falls Sie das Addon "GLASGLOBAL® Schneelastmodul Schweiz" noch nicht besitzen, wenden Sie sich bitte an vertrieb@sommer-informatik.de

 

 

 

Bei den Berechnungen wird die maximale Schneelast zur Berechnung über die ganze Glasscheibe angesetzt.

Eine Anleitung hierzu finden Sie nachstehend:

 

 

Bitte füllen Sie uns für die Beantwortung Ihrer Frage nachstehendes Supportformular aus.

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Bitte schicken Sie uns Screenshots, Beschreibungen oder die Berechnungsdatei zu.
Hier erhalten Sie eine Anleitung für den Export der Berechnungsdatei aus GLASGLOBAL

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