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Häufig gestellte Fragen

Allgemein

Die XIR Folie muss als "Glasscheibe" und die SG-Folien als "Folien" importiert werden, da der Aufbau Folie-Folie-Folie in WINSLT® nicht möglich ist.

Der Wert ε(eff) beschreibt den effektiver Emissionsgrad auf der Vorderseite,
ε(eff)‘ jenen der Rückseite der Glasscheibe. Der Wert der Beschichtung der einzelnen Anbieter ist fest vorgegeben. Lediglich beim Import eigener Beschichtungen dann kann dieser angepasst werden.
Mit der Installation der Software WINSLTwird eine Import-Vorlage ausgeliefert, befindet sich im jeweiligen Installationsverzeichnis, z.B. Laufwerk C:
C:\Program Files (x86)\Sommer Informatik GmbH\WINSLT\importmuster

Ja, dies ist mit dem Programm WINSLTmöglich. Der Be-und Entlüftungsgrad im Verhältnis zum Zwischenraumquerschnitt kann frei festgelegt werden.

Hierfür gibt es in der Startmaske von SommerGlobal zwei Buttons.

Weitere Informationen:

 

 

Die Berechnung der Temperaturen erfolgt nach EN ISO 52022-3. Die Temperaturen jeder Schicht sind quasi "Abfallprodukt" der Berechnung.

Der Shading Coefficient ist der Energiedurchlassgrad im Vergleich zu einem üblichen 4mm Floatglas und ergibt sich je nach Normstand aus dem g-Wert geteilt durch 0,87. Der b-Faktor ergibt sich aus g-Wert geteilt durch 0,80.

Im Ergebnisausdruck ist dies momentan nicht direkt möglich.Für den Bearbeiter kann aber durch einfache Maßnahmen ein Vergleich sichtbar gemacht werden.

Weitere Informationen:

 

 

Den Luftaustausch durch die Jalousie wird durch die Eingabe des Be-und
Entlüftungsgrades bestimmt. Die Temperatur-Asymmetrie über die Höhe kann nicht berücksichtigt werden.

Der Import von Spektraldaten nach WINSLT® funktioniert über eine Excel-Musterdatei. Diese befindet sich bereits im Installationsverzeichnis von WINSLT®.

Weitere Informationen:

 

 

 

In solchen Fällen, muss die Option "Glasscheibe (VG, beschichtetes Glas)" beim Import gewählt werden. Über diese Option können Systeme importiert werden, die als "Ganzes" gemessen wurden, z.B. Glas/Folie/Glas

Eine Anleitung für den Import einer Datenbank finden Sie nachstehend.

 

 

Alle Identnummern sind unter der Herstellerliste vermerkt. Diese kann aus WINSLT exportiert werden.

Weitere Informationen:

 

 

 

Das Installationssetup konnte die alte Datenbank nicht überschreiben.

Weitere Informationen:

 

 

Die technischen Daten der Materialien können beim Hersteller angefragt und dann über den Datenimport in WINSLT® hinterlegt werden.

Die richtigen Absorptionswerte sind die mit "alpha" angegebenen Werte. Diese alpha Werte sind aber nicht der Gesamtabsorptionswert des Gesamtaufbaus, sondern die Absorption jeder einzelnen Scheibe alpha1, alpha2, alpha3 etc.

Das Modul kann zusätzlich zur Vollversion erworben werden und ist in WINSLT® Professional nicht enthalten.

Der Extractor ermöglicht den Import von Spektraldaten in WINSLT.

Genauere Informationen können Sie dem Handbuch entnehmen:
Erste Schritte im Extractor

Ein Angebot lassen wir Ihnen gerne per Email zukommen.
Angebot WINSLT Extractor

 

Der Export von Spektraldaten ist laut Hersteller nicht gestattet.
Die Sommer Informatik GmbH hat eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben, um den Herstellern zu versichern, keine Angaben der Spektraldaten ihrer Produkte preiszugeben.

Für den Fall, dass Spektraldaten benötigt werden, wenden Sie sich bitt direkt an den jeweiligen Herstller.

Ein Import von .spc - Dateien ist mit WINSLT® jedoch möglich.

tau (τ) = Transmissionsgrad in Strahlungsrichtung (wellenlängenabhängig)
rho (ρ) = Reflexionsgrad in Strahlungsrichtung (wellenlängenabhängig)

Die Einheiten werden in Prozent (0% - 100% oder ohne Einheit 0,00 - 1,00) angegeben:

  • Transmissionsgrad
  • Reflexionsgrad
  • Absorption
  • g-Wert

Der Ug-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) wird in W/m²K angegeben.

WINSLT® Experte

Die Berechnungen im Standardeditor nach EN 410 und EN 673 sind normativ mit festen Klimatadefiniert und die Berechnung nach EN ISO 52022-3 im Expertenmodus sind normativ für senkrechten Einbau definiert. Daher kommen die Einschränkungen im Programm.

In WINSLT® wird nach der EN ISO 52022-3 gerechnet, welche nur Vertikalverglasungen berücksichtigt.

Im Modul "WINSLT® Standard" lässt sich der Gasfüllgrad auf maximal 90% einstellen. Die Füllgradbegrenzung ist eine Herstellerempfehlung, da Fenster mit Füllgraden über 90% selten produziert werden.

Im Modul "WINSLT® Experte" lassen sich auch höhere Füllgrade einstellen und berechnen. Dies liegt an den zu Grunde liegenden Normen. Im Modul "Experte" ist zusätzlich zu DIN EN 410 und DIN EN 673 die EN ISO 52022-3 umgesetzt.

Weitere Informationen:

 

 

Wenn Daten (Reflektion, Absorption ...) für die Lamellen vorliegen, kann ein Material definiert werden, um die Lamellen in verschiedenen Winkeln zu konstruieren und den G-Wert im Einklang zur EN ISO 13363-2 zu berechnen.

Die angegebenen Werte werden entsprechend der gültigen Normen DIN 410 und EN ISO 52022-3 berechnet.

Weitere Informationen:

 

 

WINSLT® Extractor

Das Modul kann zusätzlich zur Vollversion erworben werden und ist in WINSLT® Professional nicht enthalten.

Der Extractor ermöglicht den Import von Spektraldaten in WINSLT.

Genauere Informationen können Sie dem Handbuch entnehmen:
Erste Schritte im Extractor

Ein Angebot lassen wir Ihnen gerne per Email zukommen.
Angebot WINSLT Extractor

 

WINSLT® Lamelle

Wenn Daten (Reflektion, Absorption ...) für die Lamellen vorliegen, kann ein Material definiert werden, um die Lamellen in verschiedenen Winkeln zu konstruieren und den G-Wert im Einklang zur EN ISO 13363-2 zu berechnen.

WINSLT® Standard

Die Berechnungen im Standardeditor nach EN 410 und EN 673 sind normativ mit festen Klimatadefiniert und die Berechnung nach EN ISO 52022-3 im Expertenmodus sind normativ für senkrechten Einbau definiert. Daher kommen die Einschränkungen im Programm.

Der Unterschied kann im Verfahren des Einlesens liegen. Dies kann über den direkten Import in WINSLT® oder über den Extractorgeschehen.

Weitere Informationen:

 

 

Die Be-und Entlüftungsgrade der nach innen und außen belüfteten Luftschichten sind frei einstellbar (rechte Maustaste, Belüftungsgrad ändern).
Derzeit erfolgt die Eingabe über einen prozentualen Wert der Belüftungsflächen (seitlich, unten, zwischen den Lamellen im Verhältnis zum Luftschichtquerschnitt).

Bei manchen Eingaben ergibt sich eine direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer solchen Berechnung würde die Wirkung einer Lamelle im SZR gar nicht berücksichtigt werden. Daher ist diese Eingabe unzulässig.

Weitere Informationen:

 

 

Im Expertenausdruck von WINSLT® ist die möglich.

Weitere Informationen:

 

 

DIe Dicke von unbeschichteten Gläsern kann wie gewohnt durch einen einfachen Klick auf das entsprechende Glas geändert werden. Die Dicke von beschichteten Gläsern kann im Programm nachträglich nicht mehr angepasst werden. Hierzu muss die entsprechende Importdatei geändert und der Import erneut durchgeführt werden.

Die Anforderungen der DIN EN 1279-5 sind zu 100% erfüllt und die Berechnungen nach EN 673 und EN 410 sind vom ift Rosenheim zertifiziert/ validiert. Basis sind von den Herstellern deklarierte Werte und Spektraldaten.

Die angegebenen Werte werden entsprechend der gültigen Normen DIN 410 und EN ISO 52022-3 berechnet.

Weitere Informationen:

 

 

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Der U-Wert gibt den Wärmedurchgang durch einen homogenen Festkörper an. Er ist abhängig von den Randbedingungen der Dicke und der Leitfähigkeit des Materials. Mit der Schichtdicke(d) und der Leitfähigkeit (l) wird der Wärmedurchgangswiderstand Ri =d/l für jede einzelne Schicht berechnet. Die Summe aus den Übergangswiderständen für innen (Rsi), außen(Rse) gibt den gesamten Wärmedurchgangswiderstand (RT) an,

Der U-Wert berechnet sich jetzt aus dem Kehrwert von RT=1/ RT und wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin angegeben (W/m2*K).

DIN EN 673 - Glas im Bauwesen - Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten legt das Berechnungsverfahren für die Bestimmung des U - Wertes einer Verglasung fest.

Der Wärmedurchgangskoeffizient ist abhängig von:

  • Aufbau
  • Gasfüllung
  • Beschichtung
  • Einbaulage

Berücksichtigt wird hierbei:

  • Konvektion
  • Wärmestrahlung
  • Wärmeleitung

DIN EN 410 - Glas im Bauwesen - Bestimmung der lichttechnischen und strahlungsphysikalischen Kenngrößen von Verglasungen: legt das Rechenverfahren zur Bestimmung der lichttechnischen und strahlungsphysikalischen Kenngrößen von Verglasungen fest.

Der Gesamtenergie-durchlassgrad einer Verglasung mit Sonnenschutz, gtot-Wert gtot-Wertgenannt, gibt den Anteil der auftreffenden Strahlung an, der von dieser Kombination durchgelassen wird und liegt der DIN EN 13363-2 zugrunde.