Grundmodul nach DIN 18008 – 1+2

Das Regelwerk zur Glasdimensionierung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und verändert. Was dennoch gilt ist, dass ein statischer Nachweis für Glaskonstruktionen notwendig ist. Die bisher geltenden Regelwerke TRLV, TRAV und TRPV wurden von der DIN 18008 Glas im Bauwesen – Bemessungs- und Konstruktionsregeln abgelöst.

Linienförmig gelagerte Verglasungen, welche bis Dezember 2010 noch in der TRLV definiert waren, finden sich seitdem in der DIN 18008 Teil 2 wieder. Gerechnet wird beispielsweise nicht mehr mit einem globalen Sicherheitsbeiwert sondern mit Teilsicherheitsbeiwerten. Diese berücksichtigen die Unsicherheiten im System, in den Lasten und den Materialien.

Der Aufbau Ihrer Verglasung lässt sich mit wenigen Klicks erstellen. Projektdaten wie Lagerung oder Geometrie lassen sich einfach aus einer Liste auswählen, ohne umständlich Koordinaten für die Bauform zu bestimmen oder jeder Seite eine Lagerung zuzuweisen. Eine Hilfsskizze zeigt sofort den Aufbau der Scheibe an und unterstützt somit den Bearbeiter bei der korrekten Eingabe der Projektdaten.

Punktgelagerte Verglasungen nach DIN 18008 – 3

Die bis Ende 2010 geltenden Technischen Regeln für die Bemessung und Ausführung punktgelagerter Verglasungen (TRPV) für Vertikal- und Überkopfverglasungen wurden von der DIN18008 Teil 3 abgelöst. Unterschieden wird in der Norm zwischen zwei Halterungen.

Zum einen sind das Tellerhalter, welche mittels einer Bohrung an der Verglasung befestigt werden, zum anderen Klemmbefestigungen, die ohne Bohrung am Glasrand befestigt sind. Beides können Sie mit dem Modul Punkthalter in GLASGLOBAL® in kurzer Zeit eingeben und berechnen.

Zusätzliche Module

GrößenmatrixMembranspannung

Berücksichtigt den Membranspannungseffekt nach DIN EN 13474-2 : 2000

 


GrößenmatrixGrößenmatrix

Sehen Sie auf einen Blick, welche Dimensionen für Ihre Verglasungen in Frage kommen würden, und wie groß deren Ausnutzungsgrad ist.

 


VordächerVordächer

Die Berechnung der Vordächer nach DIN EN 1991-1-4/NA2010-12

 


Wind- und SchneelastWind und Schneelast Deutschland

Durch die Eingabe der Postleitzahl werden Automatisch die Wind- und Schneelastzone ermittelt, und alle erforderlichen Werte eingefügt

 


Wind und Schneelast Schweiz

Die Eingabe der schweizer Postleitzahl oder der Ortsname genügt, und die Wind- und Schneelasten werden automatisch vorbelegt.

Sommer Informatik Software GLASGLOBAL erreicht 100 % der Pflichtanforderungen

StarterDer Bundesverband Flachglas aus Troisdorf hat sich die Mühe gemacht einen ausführlichen und umfangreichen Pflichtenkatalog in Bezug auf Glasstatiksoftware zu erstellen. Hintergrund ist die neue DIN 18008, die in den Teilen 1 und 2 bereits vorliegt und in den Teilen 3 und 4 größtenteils bekannt ist. Diese Anforderungen, aufgeteilt in Pflichtanforderungen und „Nice to Have-Kriterien“, wurden nun zusammen mit der TU Darmstadt mit allen Anbietern von Glasstatiksoftware verglichen. Als derzeit einziges Programm erreichte das Produkt „GlasGlobal“ von der Sommer Informatik GmbH in Rosenheim 100 % der Pflichtanforderungen und 52% der Nice-To-Have-Kriterien….

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